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26. Mai 2012 Achim

27. Mai 2012 Buchholz-Vaensen

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Pairs

Paarspielregeln (als Pdf-Download)

Stand: 15.03.2012

Zur leichteren Lesbarkeit wird statt Pony / Pferd nur vom Pony gesprochen, statt Reiter / Reiterin nur  vom Reiter. Änderungen gegenüber 2011 sind rot hervor gehoben.

Flinke Füße (Agility Aces)

Hochstaplerspiel (Association Race)

Ball und Kegel Spiel (Ball and Cone)

Flaschenpendelverkehr (Bottle Shuttle)

Kartonrennen (Carton Race)

Hoch und Tief (HiLo)

Becherspiel (Hug-A-Mug)

Hula Hoop

Abfall sammeln (Litter Lifters)

Becher versetzen (Mug Shuffle)

Pony Paare (Pony Pairs)

Laufen und Reiten (Run and Ride)

Socken in den Eimer (Socks and Buckets)

Slalomstaffel (Speed Weavers)

Ringe stechen (Swoed Lancers)

Dreibeinrennen (Three Legged Sack)

Dreiflaggenrennen (Three Flag Race)

Dreibecherrennen (Three Mug Race)

Werkzeugkastenrennen (Tool Box Scramble)

Zweiflaggenrennen (Two Flag Race)

 

Flinke Füße (Agility Aces) B 1
Spielgeräte 6 "Stepping Stones" (Eimer) aus Aluminium Stahl oder Kunststoff (Öffnung Ø 23 cm, Boden Ø 15 cm, Höhe 23 cm)
Position der Geräte die Eimer stehen in Höhe der Mittellinie zwischen den Stangenreihen
Position der Reiter Reiter 1 im Startraum, Reiter 2 im Wechselraum
Spielregel An der Mittellinie stehen - in Bahnrichtung zwischen den Stangenreihen - sechs umgestülpte Eimer ("Stepping Stones") in kurzen Abständen. Die beiden Reiter starten an den gegenüberliegenden Enden der Bahn. Der erste Reiter reitet an die Eimer heran, sitzt ab, führt sein Pony/ Pferd am Zügel und überquert - zu Fuß und Eimer für Eimer - die Eimerreihe. Der Reiter muß, ohne zwischendurch den Boden zu berühren, auf alle sechs Eimer treten. Gelingt das nicht, muss er den Versuch wiederholen. Dann sitzt er, nach mindestens einem Schritt auf dem Boden, wieder auf und reitet zur Wechsellinie, von wo der zweite Reiter den Parcours in der gleichen Weise absolviert. Stößt der Reiter oder sein Pony/ Pferd einen oder mehrere Eimer um, muss er sie wieder aufstellen und noch einmal über die gesamte Eimerreihe laufen. Anlehnen und Aufstützen zur Gleichgewichtsregulierung ist verboten. Jeder kann in beliebiger Richtung über die Eimer laufen.
Bemerkung

Umgestoßene Eimer müssen auf jeden Fall an die korrekte Stelle gestellt werden. Ist der Versuch des Reiters, die Eimer (z. B. in Richtung Wechsellinie) korrekt zu überqueren, gescheitert, wird es mehrheitlich als zulässig erachtet, wenn er den Versuch nunmehr in umgekehrter Richtung (Richtung Start/Ziellinie) wiederholt.


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Hochstaplerspiel (Association Race) B 2
Spielgeräte 2 Tonnen 5 Eiskrembehälter (Gewicht 400 gr.) (18 cm x 18 cm, Tiefe 10 cm; oder 20 cm x 15 cm, Tiefe 10 cm)
Position der Geräte eine Tonne steht zwei Meter hinter der Wechsellinie zwischen den Stangenreihen, die andere in Höhe der Mittellinie; auf der ersten Tonne stehen vier Spielsteine, einen weiteren erhält der Startreiter
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel Fünf Behälter, jeweils gekennzeichnet mit einem der Buchstaben und folgenden Farben V (grün), R (gelb), M (blau), G (rot) und D (weiß) (Verband für Reiterspiele Mounted Games Deutschland) müssen bewegt werden. Zwei Meter hinter der Wechsellinie steht eine umgestülpte Tonne, eine zweite auf der Mittellinie. Auf der hinteren Tonne sind vier Behälter in der Reihenfolge (von oben nach unten) G (rot) M (blau) R (gelb) V (grün) gestapelt. Der erste Reiter startet mit einem Container mit dem Buchstaben D und setzt ihn auf der Tonne auf der Mittellinie ab, reitet weiter zur Wechsellinie und holt den obersten Container mit dem G ab und setzt ihn auf den bereits auf der Tonne auf der Mittellinie liegenden Container. Die restlichen drei Container können einzeln von irgendeinem der beiden Reiter gestapelt werden, solange jeder mindestens einen abgesetzt hat. Wenn die Stapel kippen oder Container auf den Boden fallen, müssen sie sofort wieder auf ihren richtigen Platz gestellt werden. Der Stapel auf der Tonne auf der Mittellinie muss von oben nach unten V (grün), R (gelb), M (blau), G (rot) und D (weiß) lauten.

Bemerkung

keine

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Ball und Kegel Spiel (Ball and Cone) B 3
Spielgeräte 2 Kegel, 2 Tennisbälle
Position der Geräte ein Kegel steht zwei Meter hinter der Wechsellinie, der andere in Höhe der Mitellinie; auf dem ersten Kegel liegt ein Ball, den anderen Ball erhält der Startreiter
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel

Ein Kegel steht auf der Mittellinie, der andere zwei Meter hinter der Wechsellinie. Auf dem letzteren liegt ein Tennisball. Der erste Reiter startet mit einem Tennisball und setzt ihn auf den Kegel auf der Mittellinie, reitet zum Kegel an der Wechsellinie, holt den Ball und übergibt ihn an seinen Partner. Der zweite Reiter setzt den Ball auf den Kegel an der Wechsellinie und holt den Ball vom Kegel auf der Mittellinie auf dem Rückweg. Umgefallene Kegel müssen wieder aufgerichtet werden.

Bemerkung

keine

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Flaschenpendelverkehr (Bottle Shuttle) B 4
Spielgeräte 2 Plastikflaschen, gefüllt (Höhe etwa 25 cm, Gewicht 400 gr.) 2 Tonnen
Position der Geräte eine Tonne steht zwei Meter hinter der Wechsellinie zwischen den Stangenreihen, die andere auf Höhe der Mittellinie; auf der ersten Tonne steht eine Flasche, die andere erhält der Startreiter
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel Auf der Mittellinie steht eine umgestülpte Tonne, eine andere zwei Meter hinter der Wechsellinie. Auf der letzteren steht eine Plastikflasche. Der erste Reiter, eine Flasche haltend, reitet zur Tonne auf der Mittellinie, stellt die Flasche darauf und holt die Flasche von der Tonne an der Wechsellinie. Er reitet zurück und übergibt sie seinem Partner. Dieser stellt die Flasche auf die Tonne an der Wechsellinie und holt die Flasche von der Tonne auf der Mittellinie. Die Flaschen müssen während des ganzen Spiels immer aufrecht auf den Tonnen stehen.
Bemerkung

keine

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Kartonrennen (Carton Race) B 5
Spielgeräte 1 Eimer, 4 Plastikbehälter wie bei Litter Lifters, 4 Slalomstangen
Position der Geräte die Behälter werden über die Stangen gestülpt, der Eimer steht zwei Meter hinter der Wechsellinie hinter der Stangenreihe
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel

Zwei Meter hinter der Wechsellinie steht in der Flucht der Slalomstangen ein Eimer. Auf jede der ersten vier Stangen ist ein Karton gesetzt. Der erste Reiter nimmt einen Kartons von einer Stange und wirft ihn in den Eimer. Anschließend holt er einen zweiten Karton von einer Stange, wirft ihn ebenfalls in den Eimer und reitet zurück über die Ziellinie. Der zweite Reiter absolviert den Parcours in derselben Weise. Umgerissene Stangen müssen wieder aufgerichtet werden.

Bemerkung

keine

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Hoch und Tief (HiLo) B 6
Spielgeräte 1 Korbballständer (Höhe 210 cm) mit einem Korb (Ø 20 cm), 2 Kegel (Höhe 46 cm), 3 Tennisbälle
Position der Geräte der Korbballständer steht zwei Meter hinter der Wechsellinie zwischen den Stangenreihen, ein Kegel steht in Höhe der zweiten Stange, der andere in Höhe der vierten Stange, zwei Bälle liegen auf den Kegeln, einen erhält der Startreiter
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel Ein Korbballständer steht zwei Meter hinter der Wechsellinie. Zwei Kegel mit je einem Tennisball auf der Spitze auf Höhe der zweiten und vierten Slalomstangen auf der Bahn zwischen den Stangen. Der erste Reiter startet mit einem Tennisball, den er in das Korbballnetz wirft. Er kehrt zu den Kegeln zurück und nimmt einen der Tennisbälle auf, den er an seinen Partner übergibt. Dieser absolviert den Parcours in derselben Weise. Umgeworfene Kegel und Korbball-ständer müssen wieder aufgerichtet werden. Wird der Ständer umgestoßen und die Bälle fallen aus dem Netz, können die aus dem Netz gefallenen Bälle vom Boden aus eingeworfen werden.
Bemerkung

keine

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Becherspiel (Hug-A-Mug) B 7
Spielgeräte 4 Slalomstangen, 1 Tonne, 3 Becher (Höhe 9 cm, Ø 9 cm, ohne Henkel)
Position der Geräte die Tonne steht zwei Meter hinter der Wechsellinie, zwei Becher stehen mit der Öffnung nach unten auf der Tonne, einen Becher erhält der Startreiter
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel Auf einer Tonne zwei Meter hinter der Wechsellinie stehen zwei umgestülpte Becher. Der erste Reiter startet mit einem Becher und stülpt ihn auf eine beliebige Stange seiner Bahn, reitet weiter zur Tonne an der Wechsellinie, hebt einen Becher auf reitet zurück und übergibt ihn seinem Partner. Dieser absolviert den Parcours in derselben Weise. Fallen gelassene Becher müssen vor dem Weitermachen über die Stange gestülpt werden; umgeworfene Stangen müssen vor dem Weitermachen wieder aufgerichtet werden. Von der Tonne gestoßene Becher müssen wieder umgestülpt auf die Tonne zurückgestellt werden. Es muss auf jeden Fall versucht werden, den Becher aufgesessen auf die Stange zu stülpen.
Bemerkung

keine

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Hula Hoop B 8
Spielgeräte 1 Motorradreifen (Ø mindestens 40 cm)
Position der Geräte der Reifen liegt in Höhe der Mittellinie zwischen den Stangenreihen
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel

Auf der Mittellinie liegt ein Reifen.
Das Paar reitet auf den Reifen zu, der erste Reiter sitzt ab, klettert durch den Reifen, während Reiter 2 das Pony von Reiter 1 am Zügel festhält und sitzt wieder auf. Das Paar reitet zur Wechsellinie und kehrt hinter der Linie um. Nunmehr klettert der zweite Reiter durch den Reifenwährend Reiter eins das Pony/Pferd von Reiter 2 am Zügel festhält. Der Reifen muss sich immer zwischen der zweiten und dritten Stangenreihe befinden. Wenn der Reifen diesen Raum verlässt, muss er sofort wieder zwischen zweite und dritte Stange gebracht werden..

Bemerkung

keine

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Abfall sammeln (Litter Lifters) B 9
Spielgeräte 4 offene Plastikdosen (Höhe etwa 25 cm, Ø 7 cm), 1 Stab (Länge 122 cm), 1 Tonne (Höhe 60 bis 68 cm, Öffnung < 48 cm)
Position der Geräte zwei Meter hinter der Wechsellinie liegen die Behälter (Litter), in Höhe Mittellinie steht die Tonne zwischen den Stangenreihen, den Stab erhält der Startreiter
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel Vier Plastikbehälter liegen zwei Meter hinter der Wechsellinie mit der Öffnung dem Ziel abgewandt. Auf der Mittellinie steht eine Tonne. Der erste Reiter startet mit einem Stab, hebt einen Behälter auf und wirft ihn in die Tonne. Er reitet zurück zur Wechsellinie und hebt einen zweiten Behälter auf, den er auf dem Rückweg ebenfalls in die Tonne wirft, bevor er den Stab an seinen Partner übergibt, der den Parcours in derselben Weise absolviert. Gerät beim Aufsammeln ein Behälter über die Wechsellinie hinaus in das Spielfeld, muss der Reiter mit diesem weiterspielen. Der Behälter darf nicht mit der Hand berührt werden, es sei denn, er wird von einem Stab durchstochen. In diesem Fall kann er mit der Hand entfernt und in die Tonne geworfen werden. Neben die Tonne geworfene Behälter müssen mit dem Stab aufgehoben werden, aufgesessen oder vom Boden aus. Behälter dürfen mit der Hand vom Boden aufgehoben werden, wenn die Tonne umgekippt ist.
Bemerkung

keine

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Becher versetzen (Mug Shuffle) B 10
Spielgeräte 4 Slalomstangen, 2 Becher (Höhe 9 cm, Ø 9 cm, ohne Henkel)
Position der Geräte ein Becher auf der ersten Satnge, ein Becher auf der dritten Stange
Position der Reiter Reiter 1 im Startraum, Reiter 2 im Wechselraum
Spielregel Auf die erste und dritte Fluchtstange sind Becher gestülpt. Die beiden Reiter starten von den gegenüberliegenden Enden der Bahn. Der erste Reiter reitet zur ersten Stange, ergreift den Becher und stülpt ihn über die zweite Stange, anschließend nimmt der den Becher von der dritten Stange und stülpt ihn über die vierte, bevor er die Wechsellinie überquert. Anschließend bewegt der zweite Reiter die Becher wieder zurück von der vierten auf die dritte und von der zweiten auf die erste, bevor er die Ziellinie überquert. Fallen gelassene Becher müssen vor dem Weitermachen über die richtige Stange gestülpt werden; umgeworfene Stangen müssen vor dem Weitermachen wieder aufgerichtet werden. Es muss auf jeden Fall versucht werden, den Becher aufgesessen auf die Stange zu stülpen.
Bemerkung

keine

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Pony Paare (Pony Pairs) B 11
Spielgeräte 4 Slalomstangen, 1 Seil (Länge 90 cm, Ø 12 bis 25mm)
Position der Geräte der Startreiter erhält das Seil
Position der Reiter Reiter 1 im Startraum, Reiter 2 im Wechselraum
Spielregel Die Reiter stehen an den gegenüberliegenden Seiten der Bahn, die vier Slalomstangen hat. Der erste Reiter, ein Tau haltend, reitet im Slalom durch die Stangenreihe. Hinter der Wechsellinie übernimmt der andere Reiter das andere Tauende. Beide reiten im Slalom zurück. Läßt ein Reiter sein Tauende los, muß das Paar an die Stelle zurückkehren, an der sie sich trennten. Ein Paar ist im Ziel, wenn beide Ponys/ Pferde mit allen Hufen die Ziellinie überquert haben. Das Tauende darf nicht um die Hand gewickelt werden. Hand- oder Fingerhalten ist nicht erlaubt.
Bemerkung

keine

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Laufen und Reiten (Run and Ride) B 12
Spielgeräte 5 Slalomstangen
Position der Geräte  
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel Der erste Reiter führt sein Pony/ Pferd am Zügel um die fünfte Slalomstange und reitet zurück über die Ziellinie. Alle Füße von Pony/ Pferd und erstem Reiter müssen hinter der fünften Slalomstange gewesen sein, bevor der Reiter aufsitzt. Der zweite Reiter reitet zur fünften Fluchtstange, sitzt ab und führt das Pony/ Pferd zurück ins Ziel. Alle Füße von Pony/ Pferd und zweitem Reiter müssen noch hinter der fünften Fluchtstange sein, wenn der Reiter absitzt.
Bemerkung

keine

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Socken in den Eimer (Socks and Buckets) B 13
Spielgeräte 3 Socken, 1 Eimer
Position der Geräte 2 Socken liegen zwei Meter hinter der Wechsellinie zwischen den Stangenreihen, eine Socke erhöält der Startreiter, der Eimer steht in Höhe der Mittellinie
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel

Zwei "Socken" liegen zwei Meter hinter der Wechsellinie. Der erste Reiter startet mit einer Socke und wirft sie im Vorbeireiten in den Eimer auf der Mittellinie. Er sitzt ab und hebt eine Socke hinter der Wechsellinie auf, sitzt wieder auf, reitet zurück und übergibt die Socke seinem Partner. Der zweite Reiter absolviert den Parcours in derselben Weise und wirft die letzte Socke auf dem Rückweg in den Eimer.

Bemerkung

keine

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Slalomstaffel (Speed Weavers) B 14
Spielgeräte 5 Slalomstangen, ein Staffelstab
Position der Geräte der Startreiter erhält den Staffelstab
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel

Der erste Reiter erhält einen Staffelstab und reitet im Slalom durch eine Reihe von fünf Stangen hin und zurück und übergibt den Staffelstab an den zweiten Reiter, der den Parcours in der gleichen Weise absolviert.

Bemerkung

keine

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Ringe stechen (Sword Lancers) B 15
Spielgeräte 1 Degen (Länge: Blatt 60 cm, Griff 23 cm), 4 Ringe (Ø innen 10 cm, außen 18 cm) mit Stiel (6 cm lang), Gummibänder
Position der Geräte die Ringe werden mit Gummibändern an den Stangen befestigt, der Startreiter erhält das Schwert
Position der Reiter Reiter 1 im Startraum, Reiter 2 im Wechselraum
Spielregel Die beiden Reiter starten von den gegenüberliegenden Enden der Bahn. Auf vier Slalomstangen sind Ringe befestigt. Der erste Reiter sammelt mit einem Degen zwei Ringe ein und übergibt den Degen hinter der Wechsellinie an den zweiten Reiter, der die beiden restlichen Ringe aufsammelt. Der Reiter darf den Degen nur am Griff und die Ringe nicht mit der Hand festhalten. Lässt er Degen und/ oder Ringe fallen, kann er vom Boden oder vom Sattel aus die Gegenstände mit der Hand aufheben und festhalten, bis er seinen Fehler berichtigt hat. Beim Stechen umgerissene Stangen gelten nicht als Fehler.
Bemerkung

Während der Korrektur ist auch das Anfassen des Degens oberhalb des Griffes erlaubt

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Dreibeinrennen (Three Legged Sack) B 16
Spielgeräte 1 Sack (80 cm hoch)
Position der Geräte der Startreiter erhält den Sack
Position der Reiter Reiter 1 im Startraum, Reiter 2 im Wechselraum
Spielregel Der zweite Reiter steht an der Wechsellinie, sein Pony/ Pferd haltend. Der erste Reiter, reitet mit einem Sack zur Wechsellinie, sitzt ab und übergibt ihn seinem Partner. Beide steigen mit einem Bein in den Sack und laufen, die Ponys/ Pferde führend, zurück zur Ziellinie. Der erste Reiter darf jederzeit nach dem Start absitzen, aber erst nach dem Überqueren der Wechsellinie in den Sack steigen. Der erste Reiter darf schon vor dem Überqueren der Wechsellinie den Sack an den zweiten Reiter übergeben. Erst nach dem Überqueren der Ziellinie dürfen die Reiter aus dem Sack steigen. Beim Laufen muss der Sack stets über die Knie gezogen sein.
Bemerkung

Reiter 1 muß absitzen bevor er den Sack an den wartenden Reiter übergibt.

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Dreiflaggenrennen (Three Flag Race) B 17
Spielgeräte 2 Flaggenkegel, 3 Flaggen
Position der Geräte ein Kegel steht zwei Meter hinter der Wechsellinie zwischen den Stangenreihen, der andere in Höhe der Mittellinie; zwei Flaggen stecken im Kegel auf der Mittellinie, eine Flagge erhält der Startreiter
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel

Ein Flaggenhalter steht zwei Meter hinter der Wechsellinie, der andere auf der Mittellinie zwischen den Stangenreihen. Im letzteren stecken zwei Flaggen. Der erste Reiter, eine Flagge haltend, reitet zur Wechsellinie und steckt die Flagge in den Flaggenhalter, reitet zurück zur Mittellinie, wo er eine Flagge aus dem Flaggenhalter zieht und sie anschließend hinter der Ziellinie seinem Partner übergibt, der den Parcours in derselben Weise absolviert.

Bemerkung

keine

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Dreibecherrennen (Three Mug Race) B 18
Spielgeräte 3 Becher
Position der Geräte die Becher stecken auf den ersten drei Slalomstangen
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel

Auf jede der ersten drei Stangen ist ein Becher gestülpt. Der erste Reiter nimmt den Becher von der dritten Stange und stülpt ihn auf die vierte, dann den von der zweiten auf die dritte und schließlich den von der ersten auf die zweite. Anschließend reitet er zurück durchs Ziel. Danach versetzt der zweite Reiter die Becher wieder in die ursprüngliche Reihenfolge. Umgerissene Stangen müssen wiederaufgerichtet werden. Es muss auf jeden Fall versucht werden, den Becher aufgesessen auf die Stange zu stülpen.

Bemerkung

keine

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Werkzeugkastenrennen (Tool Box Scramble) B 19
Spielgeräte 1 Werkzeugkasten, 1 Tonne, 2 Werkzeuge
Position der Geräte die Tonne steht in Höhe der zweiten Stange zwischen den Stangenreihen, die Werkzeuge liegen zwei Meter hinter der Wechsellinie, der Startreiter erhält den Werkzeugkasten
Position der Reiter beide Reiter im Startraum
Spielregel Auf der Bahn steht eine umgestülpte Tonne zwischen den Stangen in Höhe der zweiten Stangenreihe. Zwei Plastikhämmer liegen zwei Meter hinter der Wechsellinie. Reiter 1 startet mit dem Werkzeugkasten und stellt ihn auf die Tonne, reitet weiter über die Wechsellinie, steigt ab, hebt einen Plastikhammer auf, steigt wieder auf und legt ihn auf dem Rückweg in den Werkzeugkasten, bevor er über die Ziellinie reitet. Reiter 2 hebt den zweiten Hammer in gleicher Weise auf, legt ihn in den Werkzeugkasten, bevor er ihn aufnimmt und mit ihm über die Ziellinie reitet. Der Werkzeugkasten muss beim Überqueren der Ziellinie am Griff
getragen werden.
Bei windigem Wetter dürfen die Werkzeugkästen beschwert werden. Die Gewichte sind dann Teil der Spielgeräte und müssen wieder hineingelegt werden, wenn der Werkzeugkasten umgestoßen wird.
Bemerkung

keine

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Zweiflaggenrennen (Two Flag Race) B 20
Spielgeräte 2 Flaggenkegel, 2 Flaggen
Position der Geräte ein Flaggenkegel steht in Höhe der zweiten Stange, der andere in Höhe der vierten; eine Flagge steckt im Kegel an der vierten Stange, die andere erhält der Startreiter
Position der Reiter Reiter 1 im Startraum, Reiter 2 im Wechselraum
Spielregel Die beiden Reiter starten von den gegenüberliegenden Enden der Bahn. Ein Flaggenhalter steht auf der Bahn in Höhe der ersten Slalomstangen, ein zweiter in Höhe der vierten. Im letzteren steckt eine Flagge. Der erste Reiter, eine Flagge haltend, steckt diese in den ersten Flaggenhalter, holt die Flagge aus dem zweiten Flaggenhalter und übergibt sie seinem Partner hinter der Wechsellinie. Dieser absolviert den Parcours in derselben Weise.
Bemerkung

keine

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